Private Equity Fonds – attraktiv und renditestark
Investitionen in Private Equity bieten hochinteressante Anlageperspektiven.
Private Equity steht für Eigenkapitalinvestitionen in nicht börsennotierte Unternehmen. Im Vergleich zu Aktien, Rentenpapieren, Immobilien etc. ist Private Equity die Anlageklasse mit dem höchsten Renditepotenzial. Morgan Stanley, die größte Investmentbank der Welt, hat über einen Zeitraum von 50 Jahren eine Durchschnittsrendite von 16% pro Jahr ermittelt. Bisher war Private Equity jedoch dem privaten Anleger nicht zugänglich, weil Mindestzeichnungsbeträge in Millionenhöhe und verschlossene Zugangwege ausschließlich institutionellen Anlegern wie Banken, Versicherungen und Pensionskassen eine Beteiligungsmöglichkeit eröffneten.
Seit Ende der 90er Jahre hat jedoch auch der Privatanleger die Möglichkeit über Dachfonds in diese Zielfonds zu investieren. Durch die Bündelung der Investitionen zahlreicher Privatanleger können die hohen Mindestanlagesummen überwunden werden.
Pensionskassen schätzen Private Equity
Im Vergleich zu den USA und Großbritannien steht der Private Equity Markt in Deutschland sowohl auf der Anlage- als auch auf der Investitionsseite noch am Beginn seiner Entwicklung. Während in anderen Ländern insbesondere Pensionskassen schon seit Jahren in diese Anlageklasse investieren, ist Private Equity hierzulande als Form der Geldanlage nach wie vor größtenteils unbekannt.
Das Risiko von Private Equity Investments
Bei der Beurteilung des Risikos werden oft pauschale Aussagen gemacht, ohne zwischen den Risikoprofilen der einzelnen Investitionsformen Direktbeteiligung, Fonds und Dachfonds zu unterschieden. Aufgrund von Unkenntnis wird Private Equity immer noch mit hohem Risiko verbunden. Private Equity wird oft fälschlicherweise gleichgesetzt mit Venture Capital oder “Wagniskapital”. Sich an einem einzelnen Unternehmen zu beteiligen ist risikoreich. Da Private Equity Fonds hochspezialisiert arbeiten und sich auf bestimmte Bereiche oder Branchen konzentrieren, ist auch die Beteiligung an einem einzelnen Private Equity Fonds dem Privatanleger nicht zu empfehlen. Die risikoärmste Anlage im Private Equity-Bereich ist ein Investment in einem Dachfonds. Eines Dachfonds, der in 20 oder mehr Private Equity oder Venture Capital Fonds investiert, hat nicht nur kein Risiko, einen vollständigen Investmentverlust zu erzielen, auch die Wahrscheinlichkeit eines Teilverlust geht gegen null (EVCA-Studie zum Risiko von Private-Equity Investments).
Sicherheit und Rendite – Die richtige Mischung machts
Die Investitionen der RWB Private Capital Fonds werden nach dem sicherheitsorientierten Balanced Portfolio Konzept über verschiedene Finanzierungsanlässe (Buyout, Mezzanine, Venture), Regionen (Europa, USA, Asien) und Lancierungsjahre (Auflegungsjahre) gestreut. Hier ist besonders hervorzuheben, dass dem Management eine hohe Qualität bescheinigt wurde. Scope 2005 Rating A.
Sicherheit geht vor Rendite.
Private Equity ist als langfristige Anlageform über einen Zeitraum von ca. 6 bis 14 Jahren konzipiert. Der schnelle Euro ist dabei nicht zu machen. Die Renditen eines Balanced Private Equity Portfolios können zwar nicht mit den Traumrenditen erfolgreicher Venture Capital Fonds die zwischen 50 und 70 % pro Jahr liegen, konkurrieren. Dafür ist die Ausfallwahrscheinlichkeit faktisch Null. Die Renditeaussichten liegen im Durchschnitt 4 bis 5 Prozent über denen von Aktien und liegen bei ca. 13-16 % pro Jahr. Desweiteren sind Renditen aus Private Equity Fonds, je nach Rechtsform, weitestgehend steuerfrei, da Investitionen in Unternehmen politisch erwünscht sind.





